Qualität statt Quantität
Was ist in Zusammenhang mit einer professionellen Suchmaschinenoptimierung wirklich von Nöten? Unter anderem über diese Frage wurde auf der a4uexpo in München diskutiert.
David Naylor meint, dass im Allgemeinen die Geschwindigkeit bei Google eine geringere Rolle spiele, als weitläufig angenommen. Seine Erfahrung hat ihn gelehrt, dass Google nicht alle Webseiten auf eine generalisierte Art und Weise über den Kamm schert, sondern sich die Internet Auftritte verschiedener Branchen ansieht. Sind innerhalb einer Branche alle Webseiten langsam, sei das soweit auch okay.
Ralph Tegtmeier geht hingegen davon aus, dass die Geschwindigkeit dadurch optimiert werden könne, dass man Crawler von Suchmaschinen ausschließt, die für das Geschäft nur wenig von Bedeutung sind. Im Speziellen gehören für ihn dazu Suchmaschinen aus dem russischen oder chinesischen Sprachraum (siehe baidu und yandex) dazu. Hinsichtlich „schlechter Links“ – also solchen Links, die von Spam Seiten, Linkfarmen oder ähnlichen Sites kommen – betont er, dass diese Links nicht ignoriert werden sollten, sondern vielmehr entfernt werden müssen, worauf sich alle anwesenden Experten einig sind. Sollte es nicht möglich sein alle schlechten Links zu entfernen, so müsse ihr prozentueller Anteil durch gute Links wieder ausgeglichen werden.
Als weiterer wichtiger Tipp wird den SEOs der Rat an die Hand gegeben, sich an der Link Struktur der Mitbewerber zu orientieren. Auch als Agentur sei man gut beraten, über die Konkurrenz der Kunden bestens Bescheid zu wissen, um wichtige Rückschlüsse auf Verbesserungen ziehen zu können.
Über den wohl teuersten Mythos innerhalb der SEO Welt konnte allerdings auch in München keine Einigung erzielt werden: und zwar ob es wirklich notwendig ist, über tausende von Backlinks zu verfügen. Viele Experten gehen allerdings davon aus, dass man für eine Top Platzierung weitaus weniger Backlinks braucht, als bisher angenommen. Ausschlaggebend in diesem Zusammenhang sei viel weniger die Quantität als die Qualität. Das bedeutet also, dass wenige gute Backlinks gleichviel bewirken können – wenn nicht sogar mehr – als unzählige weniger gute.
Quelle: internetworld
David Naylor meint, dass im Allgemeinen die Geschwindigkeit bei Google eine geringere Rolle spiele, als weitläufig angenommen. Seine Erfahrung hat ihn gelehrt, dass Google nicht alle Webseiten auf eine generalisierte Art und Weise über den Kamm schert, sondern sich die Internet Auftritte verschiedener Branchen ansieht. Sind innerhalb einer Branche alle Webseiten langsam, sei das soweit auch okay.
Ralph Tegtmeier geht hingegen davon aus, dass die Geschwindigkeit dadurch optimiert werden könne, dass man Crawler von Suchmaschinen ausschließt, die für das Geschäft nur wenig von Bedeutung sind. Im Speziellen gehören für ihn dazu Suchmaschinen aus dem russischen oder chinesischen Sprachraum (siehe baidu und yandex) dazu. Hinsichtlich „schlechter Links“ – also solchen Links, die von Spam Seiten, Linkfarmen oder ähnlichen Sites kommen – betont er, dass diese Links nicht ignoriert werden sollten, sondern vielmehr entfernt werden müssen, worauf sich alle anwesenden Experten einig sind. Sollte es nicht möglich sein alle schlechten Links zu entfernen, so müsse ihr prozentueller Anteil durch gute Links wieder ausgeglichen werden.
Als weiterer wichtiger Tipp wird den SEOs der Rat an die Hand gegeben, sich an der Link Struktur der Mitbewerber zu orientieren. Auch als Agentur sei man gut beraten, über die Konkurrenz der Kunden bestens Bescheid zu wissen, um wichtige Rückschlüsse auf Verbesserungen ziehen zu können.
Über den wohl teuersten Mythos innerhalb der SEO Welt konnte allerdings auch in München keine Einigung erzielt werden: und zwar ob es wirklich notwendig ist, über tausende von Backlinks zu verfügen. Viele Experten gehen allerdings davon aus, dass man für eine Top Platzierung weitaus weniger Backlinks braucht, als bisher angenommen. Ausschlaggebend in diesem Zusammenhang sei viel weniger die Quantität als die Qualität. Das bedeutet also, dass wenige gute Backlinks gleichviel bewirken können – wenn nicht sogar mehr – als unzählige weniger gute.
Quelle: internetworld

