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Affiliate (Marketing)

20
Dez

Affiliate Marketing bedeutet so viel wie partnerschaftliches Werben. Produkte und Dienstleistungen werden also nicht alleine vertrieben, sondern in einer Gemeinschaft. Durch die Gemeinschaftliche Bewerbung des eigenen Sortiments, können sowohl der Umsatz als auch die zielgruppenspezifische Reichweite gesteigert werden. 

Affiliate Partner

Die Gemeinschaft beim Affiliate Marketing besteht in der Regel aus einem Merchant (auch Advertiser oder Händler genannt) und vielen Affliates (auch Publisher oder Vertriebspartner genannt). Der Merchant stellt seine im Internet angebotenen Produkte und Dienstleistungen über das Affiliate System zur Verfügung. Die Affiliates können diese Produkte und Dienstleistungen dann auf deren eigenen Webseite vertreiben. Die Umsätze, die der Affiliate durch die Vermarktung erzielen kann, werden anschließend vom Merchant über eine vorher definierte Provision vergütet. Die gemeinschaftliche Bewerbung der Produkte und Dienstleistungen des Merchants funktioniert so, dass der Merchant Werbemittel zur Verfügung stellt, die der Affiliate auf seiner Seite einbindet und so den Umsatz des Merchants erhöht.

Vorteile des Affiliate Marketings

Eine derartige Form der Vermarktung in der Gemeinschaft, bringt logischerweise entscheidende Vorteile, die beim alleinigen Vertrieb nicht entstehen würden. Nachdem jeder Merchant mehrere Affiliates hat und diese wiederum viele Kunden, kann die Reichweite extrem erhöht werden, was sich ebenfalls positiv auf die Markenbildung und schlussendlich auf den Absatz und den Umsatz auswirkt. Darüber hinaus entstehen dem Merchant nur dann Kosten, wenn er auch etwas davon hat. So können über die Provisionsvergütung die Kundengewinnungskosten sehr niedrig gehalten werden. Des Weiteren ist es über ein genaues Tracking möglich, die Resultate und die Effizienz einer Affiliate Marketing Kampagne genau festzuhalten und auszuwerten, was dem Affiliate Marketing eine hohe Transparenz verschafft.

Gängige Provisionsformen beim Affiliate Marketing

Grundsätzlich kann beim Affiliate Marketing zwischen drei unterschiedlichen Provisionsformen unterschieden werden: PPC (Pay per Click): Der Affiliate wird pro erfolgtem Klick auf ein Werbemittel des Merchants vergütet.PPL (Pay per Lead): Hier wird meist ein Fixpreis fällig, sobald ein Internet Nutzer eine vorher definierte Aktion durchführt – beispielsweise die Abonnierung eines Newsletters oder die Bestellung eines Katalogs.

PPS (Pay per Sale): Bei dieser Provisionsform wird der Affiliate pro Kaufabschluss vergütet.

Unterschiedlich groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Internet User entweder einen Klick, eine Aktion oder einen Kauf durchführt. Entsprechend gestaltet sich auch die Höhe der Provision. Bei PPC ist die Provision in der Regel am geringsten, bei PPL etwas höher und bei PPS am höchsten.

Aufgrund der genannten Vorteile hat sich das Affiliate Marketing in der Zwischenzeit zu einer der beliebtesten und effizientesten Formen der Internetwerbung entwickeln können.