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Suchmaschinen User wollen Antworten

9
Jan

Beim Gesprächsthema „Suche“ auf dem DLD sind sich die einzelnen Teilnehmer darüber einig, dass es bei der Suche um Antworten geht. In diesem Zusammenhang stellten Vertreter der großen Suchmaschinen (Google, bing, Yandex und Wolfram Alpha) ihre eigenen Methoden vor.

Dabei bemerkt der Google Sprecher, dass die Features, die man bei der Suche sieht, nur die Spitze des Eisbergs wären. Die meisten Veränderungen, so führt er weiter aus, laufen im Hintergrund ab und werden vom User nicht bemerkt.

Conrad Wolfram – der Erfinder der Antwortsuchmaschine Wolfram Alpha – behauptet selbstverständlich von sich und seiner Suchmaschine, dass sie der Platz wäre, an dem sich Wissen und der Computer treffen würden.

Die Anstrengungen der russischen Suchmaschine Yandex hingegen scheinen sich vorwiegend auf die russische Bevölkerung zu konzentrieren. Das oberste Ziel sei es nämlich die Fragen der Russen zu beantworten, egal, wo auf der Welt sich diese gerade befinden mögen. Dazu gehöre auch, dass die Internet Kosten so gering wie möglich sind, damit sie sich auch der Großteil der Bevölkerung leisten kann. Auf die Frage hin, warum Google denn in Russland nicht so erfolgreich sei, meinte der Google Sprecher, dass hier die Schrift zu einem der Hauptprobleme gehöre.

Bing sei nach Meinung der Sprecher sehr an Antworten orientiert. So wird innerhalb der Suchergebnisse versucht, eine reiche Fülle an verschiedenen Ergebnissen zu präsentieren, die dem User von Nutzen sein könnten.

Conrad Wolfram meint, dass es sich bei der Suche wie bei einem Bibliothekar verhält, der im Namen der Leute die richtigen Antworten anhand der zur Verfügung stehenden Mittel herausfindet. So seien in seinen Augen Antworten, welche in Form von Applikationen ausgeliefert werden, die Zukunft.

Quelle: internetworld