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SEO für Bing, Facebook oder Twitter

24
Jul

Spricht man normalerweise von der Suchmaschinenoptimierung, bezieht man sich in der Regel auf die optimale Platzierung einer Seite innerhalb der Suchergebnisse von Google. Dabei scheint das Monopol in der Informationsgenerierung immer mehr aufzubrechen und es kommen andere Teilnehmer ins Spiel.

Beste Beispiele davor sind:

  • Bing
  • Facebook
  • und Twitter


Bing
ist zwar auch eine Suchmaschine, hat folgt aber einem anderen Algorithmus, um seine Suchergebnisse zu berechnen. Dennoch kann aber auch Microsoft nur mit Wasser kochen und muss die Relevanz der indexierten Seiten anhand der „alten“ Kriterien ermitteln: Qualität des Inhaltes und der Backlinks. Zudem unterscheidet sich der Bot von Bing nicht wirklich von dem der LiveSearch; sogar der Name ist derselbe geblieben (MSNBot). Dennoch gestalten sich die SERPs von Bing etwas anders, sie sind nämlich in Kategorien aufgeteilt.

In diesem Zusammenhang ergeben sich folgende Tipps für die Suchmaschinenoptimierung auf Bing:

  • nur auf qualitativ hochwertige Seiten Links setzen
  • Backlinks ebenfalls nur von qualitativ hochwertigen Seiten
  • insgesamt muss der Fokus auf Qualität und nicht auf Quantität liegen
  • bad neighborhood sollte in diesem Zusammenhang vermieden werden
  • kein Black Hat SEO

Etwas anders verhält sich das Ganze schon bei Facebook. Das soziale Netzwerk hat derart viele Anhänger, dass innerhalb der – für Google unzugänglichen – Seiten eine Vielzahl an Seitenempfehlungen vorgenommen werden und ganze Hypes geboren werden. Diese gehen an den Suchmaschinen spurlos vorüber, weil die Inhalte nur für eingeloggte User zugänglich sind. So wird es künftig auch die Aufgabe von SEOs sein, für Linkbaits innerhalb von Facebook zu sorgen, um diesen wichtigen Traffic Lieferanten nutzen zu können.

Auch Twitter hat sich vom belächelten Chaos-Kommunikationsmedium zu einem ernstzunehmenden Medium entwickelt. Der Microbloggingdienst kann so auch zu SEO Zwecken dienen, indem wichtige Nachrichten einer Seite dort gepostet werden. So wird der Alexa Rank verbessert und auch für Google haben die Twitter Followers bereits eine gewisse Aussagekraft.

Zusammenfassend kann man also feststellen, dass sich das Arbeitsfeld eines SEOs in Zukunft auf andere Gebiete ausbreiten wird und die Kompetenzen in diesem Zusammenhang erweitert werden müssen.