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AdWords: Anzeigen sollten auf Standort abgestimmt sein

14
Mai

Zahlreiche Verbraucher suchen mittlerweile unterwegs nach passenden Anbietern. Eine wichtige Anlaufstelle sind dabei die zahlreichen Anzeigen, die bei Google und auf Webseiten zu finden sind. Wie eine aktuelle Studie zeigt, wünschen sich dabei vier Fünftel aller Verbraucher, dass die geschalteten Suchanzeigen auch zu dem eigenen Aufenthaltsort passen. Das ist eines der Kernergebnisse einer aktuellen AdWords-Studie, die von den beiden Unternehmen Ipsos MediaCT und Purchased im Auftrag der Suchmaschine Google durchgeführt wurde. Über 5000 Verbraucher wurden in der Studie berücksichtigt.

Der Großteil erklärte dabei, dass sie sich Anzeigen wünschen, die zur Stadt, Postleitzahl oder auch Umgebung passen. Für die Studie füllten die User zahlreiche Online-Fragebögen aus oder hielten die eigenen Aktivitäten in einem Log fest. Das ermittelte Ergebnis zeigt deutlich, dass sich Nutzer insbesondere für Suchanzeigen interessieren, die zu ihrem Aufenthaltsort passen. Wird beispielsweise nach einer Autovermietung gesucht, sollte grundlegend auch Werbung gezeigt werden, die Unternehmen enthält, die sich in der Nähe befinden. Der Studie zufolge besuchten beinahe drei Viertel der Befragten, insgesamt 72 Prozent, stationäre Geschäfte, die sich in einem Umkreis von acht Kilometern befanden.

Allerdings beschränkt sich die lokale Suche bei weitem nicht nur auf unterwegs. Insgesamt 53 Prozent der Studienteilnehmer erklärten, dass sie mit dem Smartphone zu Hause nach den passenden Anbietern suchen. Der Anteil derer, die unterwegs auf diese Option zurückgreifen, liegt bei 51 Prozent. Insgesamt 41 Prozent suchen in den Einkaufszentren nach den passenden Angeboten.

Erfolgt die Suche über stationäre Computer, ist dies meist zu Hause oder am Arbeitsplatz der Fall. Hotels und Motels nehmen mit gerade einmal 18 Prozent an dieser Stelle eine sekundäre Rolle ein. In der Studie erklärten mehr als 60 Prozent der Teilnehmer, dass sie bevorzugt auf Anzeigen klicken, die mit Adress- und Anfahrtsangaben, sowie dem Click-to-Call-Button versehen sind. Diese Informationen werden von ihnen als besonders wichtig angesehen.

Google hat sich Ende April 2014 für die Erweiterung seines AdWords-Programms entschieden. Hierfür kommt App-Download-Ads zum Einsatz. Das Unternehmen launchte im Februar dieses Jahres zudem das flexible Konversion-Tracking. Bei diesem können Werbekunden die Wertigkeit der Klicks eigenständig festlegen und diese auch selbst zählen.

Quelle: Internetworld