Herzlich Willkommen auf unserem SEO-Blog
In unserem SEO-Blog sammeln wir Informatives, Interessantes und Innovatives rund um das Internet Marketing. Hier finden Sie wichtige Nachrichten aus der SEO-Welt und Best Practice-Hinweise für gelungene Online Marketing-Kampagnen. Unser SEO-Blog wird natürlich regelmäßig aktualisiert!
Nachdem erst kürzlich das soziale Netzwerk Buzz von Google ins Leben gerufen wurde, scheint nun auch die Darstellung der Nachrichten überarbeitet zu werden. Die Rede ist von Trending Topics. Bei Twitter sind Trending Topics die Top 10 Suchbegriffe, welche auf der Startseite dargestellt werden.
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Sonntag, den 07. März 2010 um 19:05 Uhr
Mobiler Sektor höchste Priorität bei Google
Autor: Richard Maier
Google gab kürzlich bekannt, dass der Suchmaschinenkonzern in Zukunft immer häufiger zunächst für mobile Endgeräte entwickeln werde und erst in einem zweiten Schritt für PCs. Für Eric Schmidt – CEO bei Google – ist das eine logische Schlussfolgerung, da der mobile Markt ein enormes Volumen besitzt.
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Noch in diesem Jahr soll der Kollaborations- und Kommunikationsdienst aus dem Hause Google für alle zugänglich gemacht werden. Dies versprach David Girouard – Google Enterprise President – in einem Interview mit eWeek. Im Moment ist das Produkt nur für eine geschlossene Benutzergruppe zugänglich, die Google Wave auf Herz und Nieren testet.
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Laut einem Bericht, der kürzlich in der London Times erschienen ist, arbeitet der Suchmaschinenprimus Google derzeit an der Umsetzung einer Software, die Telefongespräche nahezu in Echtzeit übersetzen soll.
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Der Hype rund um den 2006 gegründeten Microblogging Dienst Twitter hält weiter an. Ist es aber aus der Sicht des Unternehmers wirklich notwendig diesen und jeden anderen Hype der Kommunikationslandschaft mitzumachen?
Diese Frage dürften sich vor allem kleine und mittlere Unternehmen stellen, zumal sie begrenzte Kapazitäten haben. Hinzu kommt, dass auch andere hochgelobte Hypes wie beispielsweise Second Life nicht so chancenträchtig waren, wie zu Anfang prophezeit, weshalb sich viele Unternehmen wieder zurückgezogen haben. Für Unternehmen von größtem Interesse ist, wie sich die Kosten und der Nutzen derartiger Medien gegenüber stehen.
Die Kosten-Nutzen Rechnung ist meist allerdings schwer anzustellen, ergeben sich durch die Nutzung des Web 2.0 enorme Hebelwirkungen, die sowohl ins Positive als auch ins Negative ausschlagen können. Das bedeutet, dass es riesige Chancen auf der einen Seite, aber auch große Risiken auf der anderen Seite gibt. Problematisch dabei ist die Tatsache, dass sich die Hebelwirkungen häufig auch ohne jegliches Zutun des Unternehmens ergeben – beste Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit die Deutsche Bahn und H&M. Einfach wegsehen schützt den Unternehmer also nicht, seine Reputation im Internet zu wahren.
Was sollte der Unternehmer also tun? Hier drei Kernelemente, die in Zusammenhang mit dem Web 2.0 berücksichtigt werden sollten.
1. Auf allen gängigen Protalen präsent sein. Allen voran sind hier Xing, Facebook und Twitter zu nennen. Durch die eigene Präsenz kann auch verhindert werden, dass andere unter eigenem Namen agieren und fleißig dafür sorgen, dass der Ruf des Unternehmens zerstört wird.
2. Den eigenen Firmennamen beobachten. Eine regelmäßige Kontrolle der Suchresultate für den eigenen Firmennamen sollte jedes Unternehmen durchführen. Ebenso die Erstellung eines Google Alerts, der den Unternehmer stets über neue Beiträge informiert. So bleibt man am Laufenden und weiß, was die Internet Community über einen selbst schreibt.
3. Die Branche im Auge behalten und aktiv werden. Ebenso wichtig ist es zu schauen, was innerhalb der eigenen Branche passiert. So kann nicht nur die Konkurrenz überwacht werden, sondern durch eigene Beteiligung kann auch für die nötige Präsenz gesorgt werden.
Über die geschickte Nutzung der unzähligen Möglichkeiten, die das Web 2.0 zu bieten hat, kann sich der Unternehmer eine positive Reputation aufbauen und so zum Unternehmenserfolg entscheidend beitragen.
Quelle: unternehmer.de
Diese Frage dürften sich vor allem kleine und mittlere Unternehmen stellen, zumal sie begrenzte Kapazitäten haben. Hinzu kommt, dass auch andere hochgelobte Hypes wie beispielsweise Second Life nicht so chancenträchtig waren, wie zu Anfang prophezeit, weshalb sich viele Unternehmen wieder zurückgezogen haben. Für Unternehmen von größtem Interesse ist, wie sich die Kosten und der Nutzen derartiger Medien gegenüber stehen.
Die Kosten-Nutzen Rechnung ist meist allerdings schwer anzustellen, ergeben sich durch die Nutzung des Web 2.0 enorme Hebelwirkungen, die sowohl ins Positive als auch ins Negative ausschlagen können. Das bedeutet, dass es riesige Chancen auf der einen Seite, aber auch große Risiken auf der anderen Seite gibt. Problematisch dabei ist die Tatsache, dass sich die Hebelwirkungen häufig auch ohne jegliches Zutun des Unternehmens ergeben – beste Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit die Deutsche Bahn und H&M. Einfach wegsehen schützt den Unternehmer also nicht, seine Reputation im Internet zu wahren.
Was sollte der Unternehmer also tun? Hier drei Kernelemente, die in Zusammenhang mit dem Web 2.0 berücksichtigt werden sollten.
1. Auf allen gängigen Protalen präsent sein. Allen voran sind hier Xing, Facebook und Twitter zu nennen. Durch die eigene Präsenz kann auch verhindert werden, dass andere unter eigenem Namen agieren und fleißig dafür sorgen, dass der Ruf des Unternehmens zerstört wird.
2. Den eigenen Firmennamen beobachten. Eine regelmäßige Kontrolle der Suchresultate für den eigenen Firmennamen sollte jedes Unternehmen durchführen. Ebenso die Erstellung eines Google Alerts, der den Unternehmer stets über neue Beiträge informiert. So bleibt man am Laufenden und weiß, was die Internet Community über einen selbst schreibt.
3. Die Branche im Auge behalten und aktiv werden. Ebenso wichtig ist es zu schauen, was innerhalb der eigenen Branche passiert. So kann nicht nur die Konkurrenz überwacht werden, sondern durch eigene Beteiligung kann auch für die nötige Präsenz gesorgt werden.
Über die geschickte Nutzung der unzähligen Möglichkeiten, die das Web 2.0 zu bieten hat, kann sich der Unternehmer eine positive Reputation aufbauen und so zum Unternehmenserfolg entscheidend beitragen.
Quelle: unternehmer.de
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Freitag, den 29. Januar 2010 um 23:58 Uhr
Mobile Anzeigen mit klickbaren Telefonnummern
Autor: Richard Maier
Google führt wieder eine neue Funktion in den Anzeigenmarkt ein. Die Rede ist von Click-to-Call. Hier können Besitzer eines Smartphones Telefonnummern, die sich in Anzeigen befinden, einfach anklicken um direkt telefonisch mit dem Zielunternehmen verbunden zu werden.
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Freitag, den 22. Januar 2010 um 23:05 Uhr
Handytyp als Kriterium für Targeting bei Google
Autor: Richard Maier
Der Suchmaschinenprimus hat für Text Anzeigen auf mobilen Endgeräten zwei neue Targeting Optionen angekündigt. So können Werbetreibende künftig den Netzbetreiber und die Art des mobilen Endgeräts als Kriterium für die Anzeige von Werbung auswählen.
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Freitag, den 22. Januar 2010 um 22:54 Uhr
7 hilfreiche Tricks, wie Sie mehr Besucher auf Ihre Seite locken können
Autor: Richard Maier
Die eigene Web Präsenz hat sich mittlerweile als zentraler Bestandteil des Erstkundenkontakts etabliert. Mehr Besucher auf der Seite bedeutet folglich also auch mehr Kunden. Doch wie kann der Traffic erhöht werden? Hier 7 einfache Tipps:
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Freitag, den 22. Januar 2010 um 22:06 Uhr
Online Reputation Management – was tun bei einer negativen Bewertung?
Autor: Richard Maier
Im Dezember des vergangenen Jahres war der Suchmaschinenkonzern Google dazu bereit 500 Mio. US-Dollar für die User Bewertungsseite Yelp.com auszugeben. Die Webseite gibt es bereits seit 2004 und besteht zum Großteil aus usergenerierten Content in der Form von Bewertungen diverser Services – wie beispielsweise Restaurants, Mechaniker und dergleichen. Zwar beschränkt sich Yelp auf die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich, der Kauf Google zeigt allerdings, wie wichtig dieses Segment zu werden beginnt.
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Dienstag, den 12. Januar 2010 um 20:34 Uhr
Methoden des Online Reputation Managements
Autor: Richard Maier
Der digitale Ruf, also wie man im Internet dasteht, wird immer wichtiger. Egal ob als Unternehmen, Jobsuchender, Prominenter oder Privatperson, mittlerweile wird man im Internet ständig durchleuchtet, bevor sich das Gegenüber auf irgendetwas einlässt. Aus diesem Grund muss der digitale Ruf mit Hilfe des Online Reputation Managements gepflegt und gezielt gelenkt werden.
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