Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 10:12 Uhr

Fixe Webseiten verzeichnen besseres Ranking

Autor:  Richard Maier
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Die Ladegeschwindigkeit einer Webseite zählt seit einiger Zeit für die Suchmaschine Google zu den wichtigen Qualitätsmerkmalen. Mehrere Studien haben belegen können, dass Nutzer eine Seite bereits nach wenigen Augenblicken verlassen, wenn sich auf der Site nach deren Aufruf nicht schnell genug etwas tut. Aus diesem Grund werden schnelle Seiten von Google auch besser bewertet als solche, die eine geringe Ladegeschwindigkeit aufweisen.

Grundsätzlich haben Webseiten, die langsam laden, eine negative Auswirkung auf das Nutzererlebnis. Sie bilden damit einen geringeren Mehrwert und haben auf den obersten Suchergebnispositionen nichts verloren. Auf diese Art und Weise lässt sich die dahinter stehende Logik von Google umschreiben. Der Einfluss dieses Faktors ist zwar nicht allzu groß, trotzdem lohnt es sich, auf die Ladezeiten einer Internetseite zu achten und im Zuge dessen einfache Verbesserungsmaßnahmen umzusetzen. Ein nützliches Tool hierfür ist unter anderem das Firefox Add-on „Page Speed“. Dieses gibt neben der Messung der Ladegeschwindigkeit auch Tipps, die man für die Verbesserung dieser zur Hand nehmen kann.

Quelle: Internetworld
Aktualisiert: Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 10:13 Uhr
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