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Der Suchmaschinenmarkt soll in Bewegung kommen

29
Mai

Bislang gilt Google als der Marktführer in Sachen Suchmaschinen. In diese Dominanz soll laut Experten nun aber Bewegung kommen: auf der einen Seite durch Wolfram Alpha und auf der anderen Seite auch durch die in kürze an den Start gehende neue Suchmaschine aus dem Hause Microsoft.

Laut dem Branchenverband BITKOM ist Google weiterhin die Nummer Eins unter den Suchmaschinen. Vier von Fünf Suchanfragen konnte Google im Zeitraum von April 2008 bis März 2009 für sich verzeichnen, was einem Marktanteil von 80 Prozent entspricht. Auf Platz Zwei landet mit etwas weniger als 6 Prozent eBay und auf dem dritten Platz die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck mit insgesamt 3,1 Prozent.Weltweit gesehen liegt der Marktanteil von Google bei 62 Prozent für den gleichen Zeitraum wie oben erwähnt. Dahinter kommt Yahoo! mit etwas mehr als 10 Prozent und auf Platz Drei die chinesische Suchmaschine Baidu mit 8,2 Prozent. Platz Fünf geht an Microsoft und der sechste Platz geht an NHN, eine Suchmaschine aus Korea. Für reichlich Gesprächsstoff sorgt derzeit die Suchmaschine von Stephen Wolfram, Wolfram Alpha. Wolfram Alpha beansprucht für sich semantisch zu arbeiten, was heißt, dass die Suchmaschine dazu in der Lage ist die Suchanfrage zu verstehen und so eine konkrete Antwort auf eine gestellte Frage zu geben. Branchenexperten gehen davon aus, dass die Zukunft der Suchmaschinen in der semantischen Suche liegen wird, Wolfram Alpha also ein Schritt in die Zukunft ist. Mit großer Spannung erwartet wird auch die neue Suchmaschine von Microsoft. Firmenintern wurde diese Kumo genannt, veröffentlicht wird sie allerdings unter dem Namen Bing. Bereits jetzt verspricht Microsoft mit Bing das Sucherlebnis zu revolutionieren. Im Konkreten handle es sich bei Bing eigentlich gar nicht mehr um eine Suchmaschine, sondern vielmehr um eine Entscheidungsmaschine, die dem User schneller bei Entscheidungen helfen soll.