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Die richtige und erfolgreiche Conversion Optimierung

13
Mrz

Bei gutem SEM macht das Bildmanagement grundsätzlich immer nur die knapp die Hälfte des Erfolgs aus. Der Rest nimmt mehr oder weniger die Feinarbeit ein. Doch auch wenn diese aufwendig ist, sollte auf sie nicht verzichtet werden, denn sie zahlt sich in barer Münze aus. Zur Feinarbeit zählen gute redaktionelle Arbeit ebenso wie konsequentes Tracking, richtig gemanagte Landingpages und intelligentes Retargeting. Mit dem passenden Text wird der Kunde zum gewünschten Ergebnis gelotst.

Damit dies möglichst erfolgreich möglich ist, sollte immer auf die Bedürfnisse der User eingegangen werden. Dabei gilt zu berücksichtigen, dass nicht der Weg das Ziel ist, sondern die Conversion. In vielen Fällen wird den Bedürfnissen der Nutzer nicht die gewünschte Aufmerksamkeit zuteil. Auf seiner Suche will der User immer auf dem kürzesten Weg zum Ziel geführt werden. Gerade bei großen und vielfältigen Kampagnen, die mit einer großen Sortimentsbreite und Tiefe einhergehen, werden sehr häufig die gleichen Anzeigentexte verwendet. Sie führen aber nicht zum gewünschten Ergebnis. Bereits an dieser Stelle verschenken Unternehmen und Webseitenbetreiber wertvolle Kontakte zu potenziellen Kunden.

Grundsätzlich sollte auf eine genaue Arbeitsweise geachtet werden. Es ist wichtig, dass Unternehmen permanent darum bemüht sind, Kosten zu sparen. Wurde der Text aufmerksamkeitsstark, genau und zielgruppenrelevant auf die Kampagne abgestimmt, lässt sich die Effizienz letzten Endes durch die exact-Einstellung von Google AdWords weiter steigern. Bei der guten Optimierung muss broad match grundsätzlich als kostenintensiver Feind angesehen werden. Sicherlich liefert die Einstellung auch eventuelle Schreibfehler von dem User aus, doch die Suchmaschine übernimmt die Auslieferung dann nach eigenem Ermessen. Aus diesem Grund sollte von Beginn an detailliert gearbeitet werden. Gleichzeitig empfiehlt sich die Wahl der „exact“ Einstellung.

Für die Top-Suchbegriffe sollten eigene Landingpages kreiert werden. Dabei entscheidet die richtige Verlinkung über eine gute Conversion. Wurden die Texte optimiert, ist es wichtig, dass von den Begriffen richtig auf die Seite oder auch den Shop verlinkt wird. Der Teufel steckt an dieser Stelle meist im Detail. Die Erstellung von Landingpages für die Top-Suchbegriffe ist grundsätzlich die perfekte Lösung. Auf den Landingpages sollten auch die gewünschten Ergebnisse angezeigt werden. Durch die prominente Platzierung der Topseller der jeweiligen Warengruppe kann eine weitere Erhöhung der Conversion Rate erreicht werden.

Wichtig ist darüber hinaus auch die Nutzung von intelligentem Retargeting. Für dieses werden die Erkenntnisse der Customer Journey genutzt. Darüber hinaus sollte auf jeder Landingpage eine individuelle Kundenansprache verwendet werden. Wenn ein Nutzer lediglich auf Herrenprodukte klickt, gilt es als sehr wahrscheinlich, dass er ein Mann ist. Demnach sollten ihn auf der Landingpage vordergründig die Topseller für Herren angezeigt werden. Damit dies möglich ist, wird ein darauf ausgelegtes Trackingsystem benötigt. Dieses muss mit den Landingpages verbunden werden und zeigt regelbasiert in den dafür vorgesehenen Bereichen das jeweils passende Produkt an.

Grundsätzlich sollten Unternehmen bedenken, dass die Conversion Optimierung immer mehr ist als nur Bildmanagement. Demnach kann ein wirklich effektives SEM nur im dezidierten Zusammenspiel von verschiedenen Disziplinen erreicht werden. Die isolierte Leistungsfähigkeit zählt grundlegend nicht nur Maßnahmen, sondern sorgt auch für eine intelligente Verknüpfung. Diese schafft wiederum wertvolle Synergien und ermöglicht eine Umsatzsteigerung. Bei dem Ergebnis handelt es sich schließlich um die gewünscht hohe Conversion Rate, die trotz niedriger Kosten erzielt wird. Wird das SEM bereits im Voraus mit einem hervorragenden Gebotsmanagement versehen, erhalten Unternehmen und Shopbetreiber den effizientesten Online-Marketing-Kanal, der nach dem eigenen Kundennewsletter vorhanden sein kann.

Quelle: Internetworld