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Dinge, die man nicht tun sollte, wenn man keinen Trust verlieren möchte

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Mrz

Der Trust bei der Suchmaschine Google ist ja mittlerweile bei allen SEOs ein wichtiges Thema. Im Prinzip gibt der Trust an, wie viel Vertrauen Google in eine Seite hat, bzw. wie seriös diese ist, daher kommt auch der Name. Je mehr Trust Google in eine Seite hat, desto höher werden auch die Platzierungen der Seite in den Suchergebnissen sein.
In diesem Zusammenhang macht es Sinn, wenn man sich einmal Gedanken darüber macht, was man lieber nicht tut, wenn man keinen Trust verlieren möchte.

Man sollte es mit dem Linkbuilding nicht übertreiben. Das heißt, man sollte die Verlinkung nicht unnatürlich erscheinen lassen. Das geschieht zum Beispiel dann, wenn man innerhalb kürzester Zeit unzählige Links auf die eigene Seite setzt. Besonders schlecht ist es dann auch noch, wenn die Links von „schlechten“ Seiten, wie etwa Pornoseiten oder dergleichen kommen.
Immer frischer Content ist gut. Dieser sollte aber nicht aus dem Internet zusammengeklaut sein. Man sollte es also vermeiden einfach „strg c“ und „strg v“ zu drücken, um für den frischen Content zu sorgen.
Bei der Wahl der URL sollte man auf Keyword Spamming in Zusammenhang mit möglichst vielen Bindestrichen verzichten. Das macht sowohl auf die Suchmaschine, als auch auf die Besucher keinen guten Eindruck.
Auf versteckte Inhalte und auf Spamming sollte man in jedem Fall verzichten. Solche Taktiken werden mit einem Rausschmiss aus dem Index bestraft.
Auch auf ein Impressum sollte man nicht vergessen, damit der Besitzer der Seite gegebenenfalls identifiziert werden kann.
Werbung auf der eigenen Seite kann ein kleines Zubrot zu den sonstigen Einnahmen sein, falls man einen Online Shop betreibt. Damit sollte man es aber nicht übertreiben. Eine Seite, die nur aus Werbung besteht wird von Google sicherlich nie als besonders vertrauenswürdig eingestuft werden.