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Google weiterhin meist genutzte Suchmaschine in den USA

5
Jan

Weiterhin hält Google den Löwenanteil der Suchanfragen. Obwohl Microsoft und Yahoo gemeinsam auf dem Vormarsch sind, ist Google in den USA wie auch bislang die meist genutzte Suchmaschine. Knapp ein Drittel des US-amerikanischen Suchmaschinenmarktes konnte bing für sich erobern. Allerdings geht diese Rechnung nur auf, wenn berücksichtigt wird, dass die Suche für Yahoo von Microsoft mit übernommen wird.

Im November 2010 erreichte bing in den USA einen Marktanteil von 14,4 Prozent. Im selben Zeitraum beläuft sich der Anteil von Yahoo, der ebenso über bing betrieben wird, auf 14,6 Prozent. Nach den Ergebnissen des Search Market Reports von compete vereinen die beiden Suchmaschinen 29 Prozent der Suchanfragen.

Googles Anteil beläuft sich im selben Zeitraum auf 66,4 Prozent. Trotz der überragenden Stellung musste auch die meist genutzte Suchmaschine in den USA Federn lassen. Im Vorjahresmonat hatte Google noch einen Anteil von 73,4 Prozent. Ein leichter Rückgang lässt sich ebenso beim Vergleich der Monate Oktober und November 2010 erkennen. So lag der Anteil von Google im Oktober des letzten Jahres noch bei 67,6 Prozent.

Platz drei geht an die Suchmaschine Ask, die mit gerade einmal 3,8 Prozent von den bekannten Größen weit abgeschlagen ist. Sehr gering ist auch der Anteil von AOL mit 0,7 Prozent. Trotzdem sicherte sich die Suchmaschine Platz vier im Search Market Report. Nach den Ergebnissen von Compete hatte bing den höchsten Zuwachs an Unique Visitors. Die Suchmaschine von Microsoft erreichte im Vergleich zum Vormonat bei den Unique Visitors ein Plus von 7,4 Prozent. Bei dieser Zahl musste Yahoo einen leichten Rückgang von 0,3 Prozent wegstecken.

Im Oktober hatte bing seine lokale Suche entscheidend aufgewertet. Durch eine neue Funktion können die Suchergebnisse auf Wunsch nach Orten aufgelistet werden. Im Gegensatz zu Google muss ein User dafür jedoch einen zusätzlichen Klick tätigen.
Die Microsoft-Suche konnte Google im Dezember mit Start-up Conduit zudem einen Partner abnehmen. Den Suchanbieterwechsel erklärte Präsident Adam Boyden mit einem besseren strategischen Potenzial von bing gegenüber dem Konkurrenten Google.

Quelle: Internetworld