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Klickbetrug nimmt weiterhin zu

28
Jan

Schaut man derzeit zu unseren Nachbarn in die Vereinigten Staaten, dann sieht man, dass es im Bereich von CPC heiß zugeht. Techcrunch hat nun nämlich eine Studie veröffentlich, der zur Folge momentan 17,1 Prozent aller Klicks auf bezahlte Werbung falsch sind – Stichwort: Klickbetrug.

Derartige Untersuchungen werden von Techcrunch seit 2006 erhoben. Die Daten dieser Auswertung stammen von clickforensis.com. Seitdem derartige Daten ausgewertet werden, sind die derzeit erreichten 17,1 Prozent im Klickbetrug die höchsten. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass 30 Prozent der falschen Klicks maschinell generiert werden – auch das ist ein neuer Rekord.

Normal beschwert man sich in good old Europe immer darüber, dass wir den Entwicklungen oft hinterher hinken, dass es aber auch hier so ist, wird sicherlich niemanden stören. In Deutschland beträgt der Klickbetrug lediglich 3 Prozent.
Dass derartige Auswertungen Zündstoff für erneute Diskussionen rund um den Affiliate- und Performance Marketing Bereich sind, dürfte klar sein.

Nun sind vor allem auch Google und Yahoo! gefragt. Sie sehen sich nun vor eine Herausforderung gestellt, in der es schnell zu handeln heißt, wenn man nicht riskieren möchte, dass viele Kunden abspringen. Den Kunden muss eine sichere und stabile Basis innerhalb des Netzwerks geboten werden, damit es die PPC-Geschäfte auch künftig noch in dieser Form gibt, denn knapp 20 Prozent an Verlusten durch Betrügerein sind ziemlich viel und sicherlich nicht förderlich.