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Online Marketing Trends in den Zeiten der Krise

17
Jun

Die Finanzkrise scheint dem Image der Online Marketing Branche nicht wirklich viel anhaben zu können. Online Marketing Strategien sind dabei budgetunabhängiger, als bisher angenommen wurde.Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie von Forbes.

Bei der Studie wurden Werber unterschiedlicher Budgetkategorien befragt, wobei Marketer mit einem Budget, welches höher als 1 Mio. US-Dollar beträgt, in einer gesonderten Kategorie behandelt wurden. Ein zentrales Ergebnis dieser Analyse ist, dass bei Werbern (egal, ob sie viel Budget zur Verfügung haben, oder nur wenig) vor allem die Suchmaschinenoptimierung (SEO) sehr beliebt ist. So sind 53 Prozent der Werber mit hohem Budget und 48 Prozent der Werber mit eher geringem Budget der Meinung, dass die Suchmaschinenoptimierung das wichtigste Online Marketing Instrument sei. Auch das E-Mail Marketing und der damit in Zusammenhang stehende Newsletter Versand erfreut sich großer Beliebtheit und wird zu den wichtigsten Online Marketing Strategien gezählt (von 39 Prozent der Marketer mit hohem Budget, von 46 Prozent derjenigen, mit geringem Budget). Bei den Big Playern in Punkto Werbebudget findet sich ebenfalls die Suchmaschinenoptimierung auf Platz 1. Dahinter kommt die PPC Werbung – beispielsweise Google AdWords – welche von 43 Prozent der Befragten als sehr wichtig eingestuft wurde. Dass PPC besonders hier eine große Rolle spielt, ist nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, dass diese Form der Werbung mitunter sehr kostenintensiv werden kann. Eher geringere Wertschätzung erfahren hingegen Werbeportale für Internet Anzeigen (10 und 12 Prozent). Noch schlechter schneiden Video Clips ab (10 und 6 Prozent).Auch bezüglich der Marken-Aufmerksamkeit der Kunden, waren sich die Marketer der verschiedenen Budgetkategorien im Großen und Ganzen einig. Zur Gänze gesponserte Seiten sorgen demnach für die größte Beachtung für Marken- und Firmennamen. Der entstandene Mehrwert wird allerdings nicht wieder in das Online Marketing investiert. 57 Prozent der Befragten gaben an, ihr Gesamtmarketingbudget nicht prozentual stärker auf das Online Marketing auszulegen.