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Online Reputation Management wird immer bedeutender – eine Studie

10
Nov

Die Firma Brand Reputation hat kürzlich eine Studie zum Thema „Markenkommunikation“ durchgeführt. Das Ergebnis in einem Satz: Online Reputation Management wird immer wichtiger.

84 Prozent der von Brand Reputation Befragten gaben an, dass sie im Vergleich zum vergangenen Jahr, das Internet mehr nutzen, um sich Produktbewertungen durchzulesen, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen.

 

Diese Entwicklung ist nicht weiter verwunderlich, zumal Verlässlichkeit und Seriosität im derzeitigen wirtschaftlichen Klima einen höheren Stellenwert haben und Konsumenten mehr auf ihr Geld schauen.

 

Begünstigt wird diese Entwicklung weiterhin durch den ständigen Anstieg an User bzw. Consumer generated Content – also vom Verbraucher erstellten Inhalten. Vor allem für große Unternehmen mit großen Marken kann dies problematisch werden, da sich im Internet häufig widersprüchliche Aussagen finden. Das kann der Marke und somit auch dem Unternehmen und seinem Ruf Schaden zufügen.

 

Zudem verbreiten sich derartige Informationen im Internet rasendschnell und die Folgen geraten schnell außer Kontrolle. Gute Erfahrungen werden im Schnitt mit 3 bis 5 Leuten geteilt. Schlechte hingegen mit mindestens 20, wie die Statistik zeigt und gleichzeitig die Erklärung dafür ist, warum sich derartige Äußerungen wie ein Lauffeuer verbreiten.

 

Im Detail fand die Studie heraus, für welche Produktarten das Internet besonders stark herangezogen wird:

–          Elektronik 56 Prozent

–          Einrichtungsgegenstände 33 Prozent

–          Kleidung 21 Prozent

–          Haushaltsgeräte 45 Prozent

–          Garten- und Baumarktprodukte 18 Prozent

–          Unterhaltungsgüter 12 Prozent

–          Sportartikel 9 Prozent

–          Nahrungsmittel 2 Prozent

 

Die Autoren der Studie machen darauf aufmerksam, dass sich Marketer frühzeitig Strategien zu Recht legen müssen, um negative Entwicklungen abfangen zu können. Das bedeutet auch, dass man die Entwicklungen in den verschiedenen involvierten Formaten – wie beispielsweise Blogs, Bewertungsportalen, sozialen Netzwerken etc. – im Auge behalten muss, was häufig fachmännische Hilfe erfordert.

 

Die Ergebnisse können als ein Weckruf an alle Marketer gesehen werden, ihren digitalen Ruf selbst in die Hand zu nehmen und nicht erst zu warten, bis es zu spät ist.