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Peinliche Infos im Internet löschen

4
Nov

Mit der stetig steigenden Nutzung von sozialen Netzwerken, vertrauen Internet Usern auch immer mehr anderen Usern an, darunter auch Sachen, die sie im realen Leben vermutlich nicht einmal der besten Freundin oder dem besten Freund verraten hätten. Durch die teilweise virale Verbreitung von Informationen innerhalb von sozialen Netzwerken wird es zusehends schwieriger die Informationen zu verfolgen geschweige denn zu kontrollieren.


 

Dabei mangelt es häufig an Aufklärung, denn viele Internet User sind sich der Gefahr ihrer Freizügigkeit im Internet gar nicht bewusst. Hinzu kommt das Mobbing, das vom Schüleralter bis ins Erwachsenenalter mit dem weltweiten Netz eine neue Dimension angenommen hat.

 

Hat man die Daten erst einmal ins Netz gestellt, erweist es sich meist als äußerst schwierig, diese wieder zu löschen, was den Einsatz von professionellen Methoden erfordert. Selbstabfragen bei einer der Suchmaschinen oder bei der Personensuchmaschine Yasni kann dabei auch nicht wirklich weiterhelfen. Es erfordert schon einen Experten, der dazu in der Lage ist, die relevanten Inhalte im Internet ausfindig zu machen, zu analysieren und anschließend auch zu entfernen.

 

Reputation Manger kümmern sich genau um derartige Angelegenheiten. Sie wissen nämlich darüber Bescheid, wie und wo man suchen muss, um auch die verstecktesten Personen Daten ans Tageslicht zu fördern. So werden Beiträge, die Inhalte haben, welche rufschädigend sind, sicher identifiziert und versucht zu löschen. Darüber hinaus empfiehlt sich der Einsatz eines Personal Coaches, welcher dabei behilflich ist, die eigene Webseite so aufzubauen, dass diese gleichzeitig als digitale Visitenkarte fungiert.

 

Was man dennoch als einzelner tun kann:

–          In sozialen Netzwerken nur Freunde auf der Freundesliste akzeptieren, bei denen man wirklich sicher ist, wer es ist.

–          Keine fremden Fotos im Profil verwenden, da sonst hohe Honorarklagen folgen können.

–          Schlecht über die eigene Firma, oder gar über den Chef sollte man nie reden, da dies nicht zum ersten Mal eine Kündigung zur Folge hätte.

–          Persönliche Daten wie beispielsweise die eigene Adresse, oder die Handynummer sollte wenn überhaupt nur für Freunde freigegeben werden, damit eine Belästigung vermieden werden kann.

–          Peinliche Fotos von Saufgelagen oder ähnlichem sollten generell nicht veröffentlich werden, da sie ein künftiger Arbeitgeber immer sehen könnte.

–          Eltern sollten auch die Aktivitäten ihrer Kinder überwachen und diese über die möglichen negativen Konsequenzen aufklären, damit sie mit einem gewissen Verständnis dafür aufwachsen, was man machen kann und was nicht.

 

 

Quelle: bild.de