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PPC Kosten Tipps, wie man PPC Kosten nach unten drücken kann

25
Mrz

Betreibt man Suchmaschinenmarketing, sieht man sich oft vor die schwierige Aufgabe gestellt, die PPC Kosten so gering, wie möglich zu halten. Professionelle Suchmaschinenmarketing Agenturen verfügen über eine Reihe von Mitteln, wie diese den PPC nach unten drücken können. Doch man muss sich nicht immer sofort an eine Online Marketing Agentur wenden, wenn man den PPC nach unten treiben will. Hierfür kann man sich einer Reihe von Tricks auch selbst bedienen. Hier also eine kurze Aufstellung der wichtigsten dieser Maßnahmen.

Es hat sich als sehr nützlich erwiesen, wenn man möglichst viele Keywords in der Anzeige unterbringt. Diese werden dann nämlich beim Einblenden fett gedruckt und ziehen so mehr Aufmerksamkeit auf sich.

Des Weiteren ist es von Vorteil, wenn man für jede Anzeige eine eigene Landingpage erstellt. Hier kann der User nämlich beim Klick der Anzeige direkt auf eine auf die Anzeige zugeschnittene Seite gelenkt werden, was dann in aller Regel eine höhere Conversionsrate zur Folge hat.

Bei den Landingpages kann es oft passieren, dass Google diese als unqualitativ einstuft, weil die beworbenen Keywords nicht 100 %ig zur Landingpage passen. Als Resultat wird dann von Google ein höherer Mindestklickpreis veranschlagt, welcher bis zu 20 Cent höher sein kann, als der reguläre. Dem kann man entgegenwirken indem man die Landingpages für relevante Keywords optimiert. Dies macht man nach den bekannten Richtlinien, die für die OnSite Optimierung gelten (wie zum Beispiel der Verwendung von und Überschriften etc.).

Macht man Suchmaschinenwerbung in einer Branche, die heiß umkämpft ist, werden auch die Klickpreise dementsprechend groß sein. Es macht deshalb Sinn, wenn man sich überlegt, ob man nicht auf die Longtail Keywords gehen will, die sicherlich einen geringeren Klickpreis haben werden, als die Hauptkeywords. Weiters ist es auch ratsam, wenn man auf Ein-Wort Keywords verzichtet und stattdessen Zwei- und Drei-Wort Keywords verwendet.
Um die Anzeige weiter zu optimieren, sollte man auch negative Keywords verwenden. Bietet man Dienstleistungen, oder Produkte an, sollte man deshalb zum Beispiel Keywords wie „gratis“ oder „kostenlos“ aus der Anzeige ausschließen, damit die Anzeige bei derartigen Suchanfragen nicht geschalten wird.

Kosten sparen kann man ebenfalls, wenn man seine Anzeigen nicht immer beim Riesen Google schaltet. Dieser bringt zwar den höchsten Traffic, allerdings sind auch die Klickpreise in der Regel die höchsten. Schaltet man auf anderen Netzwerken Anzeigen, können die Klickpreise um einiges geringer sein und bringen dennoch guten Traffic auf die Seite.
Der letzte Tipp, den man unbedingt beachten sollte, ist, eine Kampagne nie einfach so zu lassen, wie sie ist. Man sollte ständig neue Versuche unternehmen, um diese zu Verbessern. Vieles lässt sich nur durch das „Trail and Error“ Prinzip herausfinden. Es heißt also experimentierfreudig und innovativ zu sein, damit eine Kampagne auch den gewünschten Erfolg mit sich bringt.