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SEO für Webmaster

18
Nov

Webmaster, die sich bis heute noch nicht mit der Marketingstrategie Suchmaschinenoptimierung (SEO) auseinandergesetzt haben, findet man wahrscheinlich nur noch selten im Internet.SEO gehört zu einer der wichtigsten Methoden zur Kundenwerbung und wird zum Teil exzessiv von Webmastern, IT-Spezialisten oder Marketing-Verantwortlichen ausgeführt.

Doch Vorsicht ist geboten, denn Google reagiert sensibel auf ungerechtfertigt hohe PageRankings – mit anderen Worten: Google bestraft Webseiten, die durch unerlaubte Maßnahmen einen hohen PageRank erlangt  haben. Um solchen unerlaubten Maßnahmen  vorzubeugen, ist es ratsam, eine Google Penalty Checklist zu Hilfe zu nehmen. Dort findet man beispielsweise folgende Tipps: Alle outbound links sollten auf eine möglicherweise bereits bestehende Abstrafung hin geprüft werden; Verlinkungen auf Doorway Pages sollten ebenfalls vermieden werden zum Beispiel mit Hilfe des Bad Neighborhood Detection Tools; überoptimierte Seiten auf Grund von beispielsweise Keywordstuffing werden von Google nicht gern gesehen ebenso wie cross linking als extreme Form interner Verlinkungen; versteckter Content mit dessen Hilfe weitere Keywords eingebaut werden können kann zu einem sinkenden PR führen; außerdem  gibt es viele Hinweise darauf, dass Google Linkkauf oder –verkauf mit einer Ranking-Strafe oder einem Webseiten Ausschluss ahndet.

Hinweise auf Google Penalties erhalten Webmaster oder SEOs auch bei den Google Webmaster Guidelines, mit denen sich Webmaster vor der Optimierung beschäftigen sollten. Solche Richtlinien und Regeln eröffnen immer wieder einen Spielraum, dessen Grenzen nicht hundertprozentig festgelegt sind und so zum „Ausprobieren“ anregen. Deshalb findet man in SEO-Foren häufig Webmaster, die eine von Google veranlasste Ranking-Strafe o.ä. für ihre Webseite vermuten ohne sich jeglicher Schuld bewusst zu sein. Mit Hilfe von Rankingtools wie zum Beispiel der Sistrix Toolbox können sich Webmaster einen Überblick über die Rankingverteilung ihrer Webseite verschaffen und anhand der grafisch dargestellten Daten auf eine mögliche Google Penalty schließen. Wer also nicht auf die Google Webmaster Guidelines hören will, muss fühlen und entweder bei erfolgtem Webseitenausschluss einen re-inclusion Antrag stellen oder bei Seitenzurückstufung die Optimierung richtliniengemäß nochmals vornehmen.