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So scannen Nutzeraugen Google

7
Okt

Der SEO-Blog SEOmoz hat sich die Suchergebnisseiten von Google, kurz SERPS, genauer zur Brust genommen und hat diese mithilfe des Eyetracking analysieren lassen. Die Kern-Ergebnisse können sich sehen lassen. So kam SEOmoz zu dem Ergebnis, dass die eingebundenen Karten von Google bei lokalen Suchen fast genauso viele Blicke auf sich ziehen können wie die Top-Treffer. Damit wird die Bedeutung einer guten Lokal-SEO abermals unterstrichen.


Wird nach Produkten oder Dienstleistungen gesucht, können die 7-Packs, bei denen es sich um die Linkpakete zu lokalen Geschäften handelt, fast die vollständige Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Gleichzeitig können sie diese so von den Toptreffern abziehen. Ist der Nutzer dagegen auf der Suche nach einer Hilfestellung oder einer konkreten Anleitung, konzentriert er sich fast ausschließlich auf Videos. Suchen Nutzer ein Produkt, konzentrieren sie sich auf die Leiste mit den Bildtreffern. Darüber hinaus wird auch den ein bis zwei Treffern, die sich darüber befinden, eine gewisse Aufmerksamkeit geschenkt.

Anhand der Ergebnisse wird neben der Wichtigkeit von Places- und Maps-Optimierung auch das große Potenzial verdeutlicht, das mit dem Video- und Bildcontent einhergeht. Mit diesem können Unternehmen die Aufmerksamkeit der Nutzer durchaus auf sich ziehen. Abgesehen von der zusätzlichen Aufmerksamkeit zahlen sich Video- und Bildcontent auch bei dem Ranking aus, denn von Google werden diese Elemente immer stärker honoriert.

Quelle: ibusiness