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Social Media fungiert als Traffic-Lieferant

10
Jun

Damit Unternehmen mittelfristig in den vorderen Reihen von Google ranken können, sollten sie bereits jetzt ihre Social-Media-Aktivitäten ausbauen. Gute Möglichkeiten, um im Social Web eine erfolgreiche Präsenz aufzubauen, sind Twitter, Facebook und ein eigener Blog. Doch die Social Media allein ist kein Garant für Traffic. So erklärte Dave Cupples, FatCowBusiness.com, im Rahmen der a4uexpo in München, dass die Vernetzung aller Kanäle als elementar angesehen werden muss.

Es ist für Unternehmen entscheidend, dass der für das Ranking wichtige Linkaufbau nicht planlos durchgeführt wird. Ein planloser Aufbau von Links nimmt nicht nur sehr viel Zeit in Anspruch, sondern sorgt auch dafür, dass Unternehmen rasch den Überblick verlieren. Die Analyse der Konkurrenz ist aus diesem Grund unabdingbar. Für den Erfolg der eigenen Präsenz im Web ist es wichtig, dass ein Unternehmen die Backlinks der Konkurrenz kennt. Sind diese bekannt, sollten sich Betriebe darum bemühen, von der gleichen Seite einen Link zu bekommen.

Als lohnenswert muss aber auch ein Blick auf die beliebtesten Inhalte der Wettbewerber bezeichnet werden. Unternehmen sollten demnach Themen, die bei der Konkurrenz mit entsprechendem Erfolg einhergehen, auch eigenständig abdecken. Das Gleiche gilt für die Themen, die sehr stark diskutiert, getwittert und auf Facebook geteilt werden.

Nach Aussagen von Cupples ist die Social Media für Unternehmen entscheidend. Nur durch sie können sie mittelfristig auf ein gutes Ranking bei Google bauen. Dabei zählt nicht nur Twitter. Entscheidend ist auch die Zahl der Fans bei Facebook. Facebook Ads sind eine Möglichkeit, um ganz gezielt die Zielgruppe auf sich aufmerksam zu machen. Durch sie wird ein sehr genaues Targeting erlaubt. Eine gute Anlaufstelle sind Tools wie Quantcast.com. Sie liefern wichtige Informationen über die Zielgruppe und deren Interessen. Bislang beschränkt sich dieser Dienst jedoch auf den US-Markt. Darüber hinaus finden sich zuverlässige Daten aktuell nur für wenige große Seiten. Damit man die Click-Through-Rate von Facebook-Anzeigen erfolgreich steigern kann, lohnt es sich zu probieren. Mehrere Studien haben bereits darauf hingewiesen, dass dem Bild bei Facebook eine große Bedeutung zuteilwird.

Empfehlenswert ist für die Unternehmen das Akquirieren von Twitter-Followern der Konkurrenz. So gibt es mehrere Tools, die automatisch den Followern anderer Accounts folgen. Dazu gehört das Angebot Tweet Adder. Unternehmen sollten dabei jedoch nicht mit der Brechstange vorgehen. Am Tag sollten nicht mehr als 200 neue Follower dazu gefügt werden. Zudem sollten nicht mehr als 100 Follower täglich entfolgt werden. Zwischen Folgen und Entfolgen sollten darüber hinaus immer ein paar Tage vergehen. Durch Facebook, Twitter und einen eigenen Blog gestaltet es sich für Unternehmen sehr leicht mit anderen Multiplikatoren in Kontakt zu treten. In diesem Fall wäre auch eine strategische Partnerschaft der Inhalte eine Überlegung wert.

Quelle: Internetworld