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Suchmaschinenmarketing legt in Eurozone weiterhin kräftig zu

23
Jul

Das Suchmaschinenmarketing scheint krisenresistent zu sein. Obwohl ein Ende der Krise weiterhin nicht in Sicht ist, kann die SEA anhaltend auf ein kräftiges Wachstum verweisen. Das anhaltende Wachstum sorgt aber auch dafür, dass die Preise beim Suchmaschinenmarketing weiter steigen.

Nach den Ergebnissen einer Untersuchung, die von Marin Software durchgeführt wurde, sind die Umsätze, die mit Suchmaschinenwerbung, kurz SEA, erwirtschaftet wurden, in der Eurozone trotz Krise ungebrochen hoch. Im zweiten Quartal des laufenden Jahres ist die Zahl der Klicks, die Suchwortanzeigen verbuchen konnten, um insgesamt 49 Prozent gestiegen. Gegenüber dem Q2 2011 konnte zudem die Zahl der Impressions auf insgesamt 48 Prozent steigen. Im gleichen Zeitraum verteuerten sich die Costs per Click gegenüber dem Vorjahr um 25 Prozent und stiegen auf 0,40 Euro.

Die Untersuchung zeigt außerdem, dass die mobile SEA weiterhin an Bedeutung gewinnen kann. Demnach ist der Anteil der Suchwortanzeigen, auf die von Smartphone- und Tabletnutzern geklickt wird, erneut gestiegen. Wie Marin Software erklärt, ist das Wachstum im Suchmaschinenmarketing trotz der Krise in der Eurozone ungebrochen groß. Dabei liegt auch die mobile SEA weiterhin klar im Trend. Auf ein beständiges Wachstum kann der Anteil der Klicks verweisen, der über Smartphones und Tablets gestemmt wurde.

Vierteljährlich werden für den „Marin Software Online Advertising – Quarterly Report“ statistische Untersuchungen von repräsentativen Benutzern der Marin Enterprise in den USA, der Eurozone und Großbritannien durchgeführt. Hierbei handelt es sich um Agenturen und Werbekunden, die gemeinsam über Online-Werbebudgets von mehr als einer Million US-Dollar verfügen. Demnach repräsentieren die Studienergebnisse das Investitionsverhalten, sowie die Werbestrategien von größeren Unternehmen, sowie Marken und von Agenturen und fortgeschritten Online Marketing Experten.

Quelle: Internetword