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Was Google alles weiß

12
Dez

Das kann man so eindeutig nicht sagen, weil es von User zu User verschieden ist. Das heißt, es kommt darauf an, wie viele Dienste von Google vom jeweiligen Nutzer verwendet werden. Klar dürfte sein, je mehr Dienste verwendet werden, desto mehr weiß Google dann auch.

Die erhobenen Daten werden zwar nicht auf ewig gespeichert, dennoch reicht in der Regel auch nur eine kurze Speicherung der Daten aus, um ein umfassendes Userprofil zu erstellen.
Um das zu verdeutlichen können wir uns einmal ein paar Dienste genauer ansehen und welche Daten Google daraus gewinnen kann.
Verwendete man die AdWords von Google, dann weiß das Unternehmen darüber bescheid, wie der eigene Marketingplan in etwa aussieht und zudem alle Keywörter, die für die betreffende Seite von Bedeutung sind. Darüber hinaus weiß die Suchmaschine auch alle Kennzahlen, die sich aus meinem AdWords Account errechnen lassen können. Zum Beispiel Besucherzahlen, Conversion Rate und so weiter.
Verwendet man den Browser aus dem Hause Google – namens Chrome – dann kann Google überhaupt ein quasi Echtzeit Userprofil erstellen. Denn alle Seiten, die man besucht, können festgestellt werden, sowie Shoppingvorlieben etc.
Das gleiche gilt auch für die Toolbar von Google. Auch hier ist es Google möglich zu erkennen, wo sich ein User im Internet bewegt.
Auch bei der Verwendung von Gmail, weiß Google über was man schreibt. Die Emails werden zwar nicht von Menschen ausgelesen, dennoch aber von Maschinen, sonst wäre es nämlich nicht möglich, dass sich die eingeblendeten AdWords Anzeigen auf den Inhalt der Mails beziehen.
Man sollte sich also darüber bewusst werden, was Google über einen alles in Erfahrung bringen kann und ob man das will, bzw. ob es eventuell Alternativen für die Google Angebote gibt.