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Was Startups bei der Suchmaschinenoptimierung beachten sollten

7
Jul

Für Unternehmen, die im Internet tätig sind, grenzt es beinahe an Selbstmord, auf die Traffic Quelle Google zu verzichten. In diesem Sinne sind auch SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEM (Suchmaschinenmarketing) die Haupteinnahmequellen der Web-Unternehmen.

Doch worauf sollte man bei der Neugründung hinsichtlich einer professionellen Suchmaschinenoptimierung achten?

Gegenüber von SEM bietet SEO den Vorteil, dass der Output in einem überproportionalen Verhältnis zum Ressourceneinsatz steht – vorausgesetzt natürlich, dass die Suchmaschinenoptimierung richtig gemacht wird.
Es dürfte also nicht weiter verwunderlich sein, dass ein kompetenter SEO Partner immer mehr nachgefragt wird.

Doch gerade bei Startups scheitert es häufig am Budget für eine große SEO Agentur, aus diesem Grund macht es Sinn, den Neugründern einen kleinen Leitfaden an die Hand zu geben, der die wichtigsten Aspekte einer gelungenen Suchmaschinenoptimierung beinhaltet.
Dabei unterscheidet man zwischen den so genannten OnPage und den OffPage Optimierungsschritten. OnPage – wie der Name bereits erahnen lässt – beinhaltet alle Maßnahmen, die auf einer Seite selbst getroffen werden. Bei der OffPage Optimierung wird das Umfeld der betreffenden Seite optimiert, wobei insgesamt auf ein verbessertes Ranking in den Suchergebnissen von Google abgezielt wird.

Was sollte man nun also hinsichtlich der OnPage Optimierung beachten?

Das wichtigste ist, sicherzustellen, dass genügend Content vorhanden ist. Dieser sollte vor allem in Textform auf der Seite zu finden sein, da Suchmaschinen nur Texte identifizieren können. Diese Inhalte sollten darüber hinaus unique sein, das heißt, dass die Texte einzigartig sein sollten. Bei der Strukturierung der einzelnen Seiten sollte man darauf achten, dass dies mit den Überschriftenformaten H1 bis H6 erfolgt. In den Überschriften sollten vor allem Suchbegriffe in ausreichendem Maße untergebracht werden – was auch für die Texte gilt. Zusätzlich sollte eine klare Struktur erkennbar sein und die Unterseiten thematisch aufgeteilt werden.
Wichtig in diesem Zusammenhang ist es auch auf eine gute interne Verlinkung zu achten. Das heißt, dass man ruhig zwischen den einzelnen Unterseiten kreuz und quer auf andere Unterseiten verlinken sollte. Meta Tags sollten für jede Unterseite individuell und passend erstellt und in den HTML Code eingebaut werden.

Auch an den Aufbau der URL sollte man von Anfang an denken. Dynamische URLs sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Doch wie bereits erwähnt, muss man nicht nur die eigene Seite, sondern auch deren Umfeld optimieren. Im Großen und Ganzen geht es hierbei um das Linkbuilding.
Auch hier gilt es allerdings so einiges zu beachten: Ganz wichtig ist, dass die Verlinkung natürlich aussieht. In diesem Sinne sollte auf automatische Verlinkungsprogramme verzichtet werden. Google wird es nämlich nicht freuen, wenn innerhalb einer Woche 100e neuer Links dazukommen. Dies wird sich eher negativ auf das Ranking einer Seite auswirken.

Bei der Gewinnung von Backlinks sollte man darauf geachtet werden, dass diese nicht mit dem nofollow Attribut versehen sind. Derartige Links bringen für die Suchmaschinenoptimierung nicht den gewünschten Linkjuice. Das Linkbuilding ist darüber hinaus als ständiger Prozess aufzufassen. Das bedeutet, dass es eigentlich kein Ende gibt. Vielmehr sollte man sich stets um gute – dafür aber auch eher weniger – Backlinks kümmern.

Damit sind aber nicht massenweise Kommentare in Blogs zu verstehen, da diese meist zu einem schlechten Ruf führen, weil hier schnell von Kommentar Spamming gesprochen wird. Bei den Linktexten, die man zur Verlinkung verwendet sollte man darüber hinaus bedenken, dass diese für die Seite wichtige Suchbegriffe enthalten. Die Linktexte sollten zudem stets variiert werden, da die Verlinkung ansonsten wieder unnatürlich aussieht und eine schlechtere Positionierung in den SERPs zur Folge hat.Beim Linkkauf bzw. der Linkmiete sollte man sich darüber im Klaren sein, dass diese Praktik von Google überhaupt nicht gerne gesehen wird.

Sollte Google dahinter kommen, muss man mit einer Abstrafung rechnen, was die bisherige Arbeit zunichte macht. Um dem Ranking der eigenen Seite wirklich etwas Gutes zu tun, sollte man versuchen, dass Backlinks stets von guten Seiten (die bereits selbst gut ranken) kommen, die darüber hinaus in einem relevanten Zusammenhang mit dem Thema der eigenen Seite stehen. Mit diesen Tipps, dürfte bei der Seite eines Startups bereits ein guter Grundstein gelegt worden sein, der sicherlich bereits zu den ersten guten Ergebnissen führt.