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Webshopper haben keine Geduld mit langsam ladenden Webseiten

3
Nov

Immer wieder sorgen langsam ladende Webseiten bei Internetusern für Ärger, Unmut und böse Worte. Eine Onlinestudie von Computerware Gomez hat nun unterstrichen, dass Webshopper keine Geduld für langsam ladende Internetseiten haben. Spätestens nach zwei Versuchen werden langsame Webseiten von den Besuchern verlassen.

Das ist vor allem dann der Fall, wenn Funktionen wie Suche, Kauf oder Finanzabwicklung nicht richtig funktionieren oder ein großes Zeitfenster für den eigenen Aufbau benötigen. Webshopper sehen in den Ladezeiten eines E-Stores ein wichtiges Kriterium, das letztlich über den Kauf bei dem Anbieter entscheiden kann.

Im Rahmen der Onlinestudie gab knapp die Hälfte aller Befragten an, dass sie in der Ladeschnelligkeit ein wichtigeres Entscheidungsmerkmal sehen als das, was durch die Zahl der Features, die sich auf einer Seite befinden, gebildet wird. Dabei haben die schlechten Kundenerlebnisse, die in Bezug auf langsame Ladezeiten gesammelt werden, negative Auswirkungen auf die Betreiber der Webseiten. 53,5 Prozent gaben bei der Umfrage an, dass sie keine Lust haben, diese Seite ein weiteres Mal zu besuchen. Zudem ist jeder Dritte über die Geschwindigkeit der Seiten frustriert. Insgesamt 16,8 Prozent verbinden die Mängel bei der Ladezeit mit einem schlechten Eindruck, der sich sowohl in Bezug auf das Unternehmen als auch auf die Marke bildet.

Jeder Sechste gab an, dass er durch den langsamen Seitenaufbau den Wechsel des Anbieters ins Auge fasst. Durch die Umfrageergebnisse wird erneut belegt, dass viele Webshopper in Bezug auf die Ladezeiten sehr sensibel sind. Zugleich ist die Anzahl der Unternehmen, die in diesem Bereich Potenzial verschenken, auch weiterhin sehr hoch und das obwohl die Eigenschaften des Ladens für viele Konsumenten eine Schlüsselrolle spielen.

Quelle: Internetworld