Seosmart SEO
Seosmart zum Status quo der Suchmaschinenoptimierung und künftigen Entwicklungen
Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist wie wohl kaum eine andere Internet Branche einem schnellen und ständigen Wandel unterlaufen. Aus diesem Grund sind Flexibilität und Anpassungsfähigkeit zentrale Forderungen an einen SEO, wenn er seine Arbeit auf einem konstanten Niveau halten möchte.
Vergleicht man die heutige Suchmaschinenoptimierung mit der vor einigen Jahren, stellt man fest, dass sie immer komplexer geworden ist. Neue Services von Google wie beispielsweise der Universal Search, Google Suggest oder SearchWiki stellen immer neue Anforderungen an den SEO.
Seit Einführung der Universal Search ist der Aufbau der Suchergebnisse bei Google verändert worden. In den Ergebnislisten finden sich nicht mehr nur die üblichen Textlinks wieder, sondern auch Bilder, Videoclips oder aktuelle News. Um in den Suchergebnissen weiterhin gut gelistet zu sein, gilt es so auch hier vertreten zu sein. In diesem Sinne hat die Suchmaschinenoptimierung jetzt schon eine Aufgabenerweiterung um diese Bereiche erfahren.
Google Suggest stellt eine andere Herausforderung an die Suchmaschinenoptimierung dar. Suchmaschinen Usern werden nämlich direkt bei der Suchanfrage Alternativbegriffe vorgeschlagen, mit denen sie schneller zu den gewünschten Ergebnissen gelangen sollen. Vor allem Einwort-Suchanfragen gehören so immer mehr der Vergangenheit an. Seiten, die auf Einwort-Keywords optimiert sind, erhalten in weiterer Folge immer weniger Traffic.
Doch das dürfte erst der Anfang sein. Bislang kann niemand genau abschätzen, in wie weit sich beispielsweise SearchWiki auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken wird. Unter Verwendung von SearchWiki ist es angemeldeten Google Usern möglich, die persönlichen Suchergebnisse mitzugestalten. Suchergebnisse können verschoben, oder gänzlich gelöscht werden. Derzeit sind diese Änderungen nur innerhalb des eigenen Kontos aktiv, doch es wäre in Zukunft denkbar, dass Google Seiten, die häufig von Usern gelöscht werden, auch in den Suchergebnissen schlechter rankt.
Zudem wird der Algorithmus von Google ständig erweitert und so werden auch neue Ranking Faktoren eingefügt. Erst kürzlich äußert sich Matt Cutts dahingehend, dass die ausgehenden Links einer Seite einen Ranking Faktor darstellen. Darüber hinaus soll in naher Zukunft auch die Conversion Rate in das Ranking einer Seite mit einfließen. Wahrscheinlich nicht zuletzt aus diesem Grund hat Google seinen eigenen Browser gelauncht. Damit wird es dem Suchmaschinenunternehmen nämlich möglich, das Userverhalten genau zu dokumentieren. Wie lang sich ein User auf einer Seite aufhält oder ob er etwas kauft, könnte für Google ein wichtiges Indiz dafür sein, ob eine Seite qualitativ hochwertig und relevant ist, oder nicht, was sich in weiterer Folge wieder auf die Positionierung in den Suchergebnissen auswirken wird.
Insgesamt zeichnet sich ab, dass der Inhalt einer Seite und das Verhalten der User eine immer zentralere Rolle einnehmen. Ein guter SEO ist künftig also gefragt nicht nur die Bedürfnisse der Suchmaschinen zu stillen, sondern auch die der User. Es muss also eine gesunde Balance zwischen Suchmaschinenfreundlichkeit und Usability gefunden werden.
Ein anderer Trend, der sich bereits jetzt stark abzeichnet, geht in Richtung Online Reputation Management. Die Suchmaschinenoptimierung nimmt beim Aufbau und der Verbesserung des digitalen Rufs einen zentralen Stellenwert ein. In diesem Zusammenhang geht es nicht mehr nur darum, eine Webpräsenz in den Suchergebnissen gut ranken zu lassen, sondern auch positive und meinungsbildende Äußerungen innerhalb des Web 2.0s.
Als seriöse und professionelle SEO Agentur muss Seosmart über diese Begebenheiten Bescheid wissen, um so das bestehende Know-How und die bestehende Erfahrung ständig ergänzen zu können und in diesem Sinne den Kunden den gewohnten Service bieten zu können.



